Regionales Entwicklungskonzept (REK)

Landesbeauftragter Matthias Wunderling-Weilbier (Dritter von links) überreichte in Schöningen die Urkunde. Foto: Melanie Specht
Landesbeauftragter Matthias Wunderling-Weilbier (Dritter von links) überreichte in Schöningen die Urkunde. Foto: Melanie Specht

Das Regionale Entwicklungskonzept (REK) „Grünes Band im Landkreis Helmstedt“ wurde 2014 durch die Mitglieder der Lokalen Aktionsgruppe erarbeitet und im Januar 2015 im Zuge des Wettbewerbes beim Amt für Regionale Landesentwicklung in Braunschweig eingereicht. Im April 2015 wurde das Konzept offiziell anerkannt.

Das Regionale Entwicklungskonzept (REK) können Sie sich hier herunterladen:

REK Grünes Band im Landkreis Helmstedt

Korrekturen zu Kapiteln 11 und 12.4 nach LAG-Beschluss vom 26.10.2016

 

 

 

Deckblatt REK GBLeitbild:

Das „Grüne Band im Landkreis Helmstedt“ wird als vielfältiger Lebensraumverbund angesehen. Es werden Vorhaben und Maßnahmen entwickelt, die zu einer Wertschöpfung für die in der Region lebenden Menschen beitragen können. Die scheinbaren Nachteile der Region werden als Ansätze für eine zukunftsgewandte Entwicklung gesehen, in dem sie als Anknüpfungspunkte für zeitgemäße und nachhaltige Lösungen genutzt werden.

Die Freizeit- und Lebensqualität soll so attraktiv gesteigert werden, dass die in der Region lebenden Menschen in der Region verbleiben und andere wieder  vermehrt in die Region ziehen werden. Die Stadt- und Ortskerne werden revitalisiert und bilden die Grundlage für ein gelingendes Leben.

Der Naturschutz soll mit sanftem Tourismus und mit Naherholungsangeboten verbunden werden. Die Umwandlung der jahrzehntelang durch den Menschen veränderten und umgestalteten Kulturlandschaft soll dazu dienen, dass sich die Natur gleichermaßen wie die Menschen in ihr wohlfühlen und sich in ihr aufhalten wollen. Dabei soll Deutschlands einzigartiger Naturund Kulturraum so bekannt werden, dass Gäste aus nah und fern vermehrt in den Landkreis Helmstedt kommen werden.

Der Klimaschutz spielt eine wichtige Rolle in der Region. Die seit langem in der Region vorhandene Tradition der Energiegewinnung aus fossilen Rohstoffen soll durch regenerative und zukunftsfähige Lösungen ersetzt werden.

Handlungsfelder:

Weiterhin wurden drei Handlungsfelder definiert, die die thematischen Schwerpunkte beschreiben, innerhalb derer Projekte thematisch verankert und umgesetzt werden sollen.

  1. Lebensqualität erhalten und erhöhen
  2. Grünes Band
  3. Energie und Ressourceneffizienz