InstEp – Innenstadt-Erlebnispfad paläon: Entwicklung eines touristischen, technischen und finanziellen Konzeptes

InstEp – Innenstadt-Erlebnispfad paläon: Entwicklung eines touristischen, technischen und finanziellen Konzeptes
Projektträger:Stadt Schöningen
Ort:Schöningen
Handlungsfeld:HF 2 – Tourismus und Naherholung
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2019

Projektbeschreibung:

Von den ca. 60.000 jährlichen Besucherinnen und Besuchern des paläon besucht derzeit nur ein kleiner Teil die Schöninger Innenstadt. Dass das für viel Geld errichtete Zentrum damit kaum zur Wahrnehmung der Kommune sowie zum Umsatz von Gastronomie und Einzelhandel beiträgt, ist in den Augen vieler Schöninger Bürgerinnen und Bürger ein großes Manko, welches es zu beheben gilt. Die Wegstrecke von ca. 2,5 km Länge zwischen dem paläon und dem Einstieg in die Innenstadt soll deshalb durch die Schaffung eines touristischen Erlebnispfads aufgewertet werden, um mehr Besucherinnen und Besucher des Zentrums zu einem Besuch der Innenstadt zu animieren. Die geplante Aufwertung soll darüber hinaus auch zu einer wahrnehmbaren Steigerung der Attraktivität des Weges z.B. als Fitness-/Spazierweg für Anwohnerinnen und Anwohner führen.

Foto: Stadt Schöningen

Erarbeitung einer Studie zum Kooperationsprojekt „Verborgene Schätze an der Straße der Romanik“

Erarbeitung einer Studie zum Kooperationsprojekt „Verborgene Schätze an der Straße der Romanik“
Projektträger:Stadt Schöningen
Ort:LEADER-Region Grünes Band im Landkreis Helmstedt
Handlungsfeld:HF 2 – Tourismus und Naherholung
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2017

Projektbeschreibung:

Die Straße der Romanik stellt eine der wichtigsten touristischen Markensäulen in Sachsen-Anhalt dar. Sie trägt wesentlich zum Bekanntheitsgrad der romanischen Bauten von Sachsen-Anhalt bei und bildet mit ihren Stationen den roten Faden, der sich durch das gesamte Gebiet zieht.

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes haben sich die LEADER-Regionen „Rund um den Huy“, „Flechtinger Höhenzug“, „Colbitz-Letzlinger Heide“, „Börde“ und „Bördeland“ in den letzten Jahren dafür engagiert, dass auch die vielen Schätze, Geschichten und Sehenswürdigkeiten, die zwischen den offiziellen Stationen der Straße der Romanik liegen, erlebbar gemacht werden. Hauptziel des gemeinsamen Projektes war es, die weißen Flächen zwischen den Stationen mit Leben zu füllen, interessante Angebote zu entwickeln und den Tourismus in der Region zu fördern. Ein erstes Produkt, das daraus hervorgegangen ist, war die Veröffentlichung einer umfangreichen Broschüre mit vielen Geschichten und Entdeckertipps, die unter großer Bürgerbeteiligung zusammengetragen wurde. Weitere Informationen zu den Inhalten finden Sie hier.

Nun soll diese Arbeit fortgesetzt werden, wobei das Gebiet nun auch auf Niedersachsen ausgeweitet werden soll, denn auch hier gibt es viel zu entdecken. Neben einer weiteren Region aus dem Landkreis Börde („Rund um den Drömling“) soll auf niedersächsischer Seite ab 2018 neu die LEADER-Region „Grünes Band im Landkreis Helmstedt“ hinzukommen. Erste Maßnahme soll die Erarbeitung einer ergänzenden Broschüre mit den Stationen der verborgenen Schätze, die in den Gebieten der neuen Partnerregion liegen. Weiterhin sind in den kommenden Jahren die Aufstellung von Informationstafeln sowie die Einrichtung einer eigenen Webseite geplant.

Broschüre:

Die im Rahmen des Projektes entstandene Broschüre „Historie trifft Moderne – Verborgene Schätze an der Straße der Romanik“ können Sie entweder über die Touristinformation der Stadt Schöningen oder über das Regionalmanagement kostenfrei bestellen.

Schaffung eines Mehrgenerationengartens

Schaffung eines Mehrgenerationengartens
Projektträger:Gemeinde Grafhorst
Ort:Grafhorst
Handlungsfeld:HF 1 – Lebensqualität erhalten und erhöhen
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2018

Projektbeschreibung:

Das Außengelände des Gemeindezentrums Grafhorst ist als Rasenfläche mit Beeten ohne eine besondere Zweckbestimmung angelegt und in einem erneuerungsbedürftigem Zustand. Die auf dem angrenzenden Spielplatz vorhandenen Spielgeräte sind aus den 60er Jahren und ebenfalls erneuerungsbedürftig. Unter heutigen pädagogischen Gesichtspunkten bieten sie keinen ausreichenden Bewegungsanreiz für Kinder und sind wenig bis gar nicht kreativitätsfördernd.

Zur Attraktivitätssteigerung der Lebens- und Wohnsituation in der Gemeinde Grafhorst, ist die Einrichtung eines Mehrgenerationengartens geplant. Ziel ist es, Alt und Jung besser zu integrieren, einen Treffpunkt zu schaffen, um Gemeinschaftsaktivitäten zu fördern und zusätzlich sportliche Aktivitäten zu ermöglichen. Ferner sollen die verschiedenen  Generationen über Spiel, Sport und Kommunikation miteinander in Verbindung gebracht werden. Altersgerechte Spielgeräte sollen den Nutzern helfen, Bewegung und Spaß auch generationenübergreifend miteinander zu verbinden.

Foto: Gemeinde Grafhorst

Aufstellung eines Minifussballfeldes für den TSV Grasleben und für Gäste des Freibades Grasleben

Aufstellung eines Minifussballfeldes für den TSV Grasleben und für Gäste des Freibades Grasleben
Projektträger:Samtgemeinde Grasleben
Ort:Grasleben
Handlungsfeld:HF 1 – Lebensqualität erhalten und erhöhen
Förderprogramm:ELER /LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2018

Projektbeschreibung:

Das Gelände des TSV Grasleben und das Freibad Grasleben befinden sich auf nebeneinanderliegenden angrenzenden Grundstücken, die teilweise der Gemeinde Grasleben und teilweise der Samtgemeinde Grasleben gehören. Auf dem Freibadgrundstück befinden sich mit Ausnahme des Schwimmbeckens bspw. noch ein kleines Trampolin und auch ein Volleyballfeld. Auf dem TSV-Gelände befindet sich außer dem Fußballfeld u. a. bereits eine Skateranlage, die von Jugendlichen aus der Umgebung genutzt werden kann. Diese Verknüpfung von verschiedenen Freizeitaktivitäten für die Bevölkerung kann durch das Aufstellen eines Minispielfeldes noch erhöht werden. Zwischen dem Freibadgrundstück und dem Grundstück, welches der TSV nutzt, befindet sich ein Zaun. Im Zaun befindet sich ein direkter Zugang, der vom TSV zum Freibadgelände führt. An diesen Zaun soll das Minispielfeld errichtet werden, damit sowohl vom Freibad als auch vom TSV aus ein Zugang zum Minispielfeld entstehen kann.

Foto: Samtgemeinde Grasleben

Installation der Skulptur “Männer mit Speeren“ am Burgplatz als Erlebnis-Punkt

Installation der Skulptur “Männer mit Speeren“ am Burgplatz als Erlebnis-Punkt
Projektträger:Stadt Schöningen
Ort:Schöningen
Handlungsfeld:HF 2 – Tourismus und Naherholung
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2018

Projektbeschreibung:

Der Karikaturist Peter Tuma ist ein Kind der Stadt Schöningen und mittlerweile in Wolfenbüttel wohnhaft. Vor etwa fünf Jahren inspirierte ihn das Geschehen rund um die Schöninger Speere – DER archäologische Sensationsfund weltweit – zu einer außergewöhnlichen Reihe an Zeichnungen: „Männer mit Speeren“ oder „Die Schöninger Männer“. Vor etwa zwei Jahren stellte Herr Tuma einige hundert Zeichnungen im paläon aus. Auf Initiative des Verkehrsvereins Schöningen e.V. bringt die Stadt Schöningen im Rahmen des Projektes nun einen dieser Männer als Wegzeichen ins Zentrum der Stadt der Speere um Identifikation zu stärken und touristische Anziehungskraft zu generieren – ein Beitrag zu Kulturtourismus und Lebens- und Standortqualität.

Foto: Stadt Schöningen

Die Elmsburg – archäologische Nachgrabung und touristische Erschließung der mittelalterlichen Kirchenruine

Die Elmsburg – archäologische Nachgrabung und touristische Erschließung der mittelalterlichen Kirchenruine
Projektträger:Landkreis Helmstedt
Ort:Schöningen / Elm
Handlungsfeld:HF 2 – Tourismus und Naherholung
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2018

Projektbeschreibung:

Die Elmsburg ist fest verankert im Selbstverständnis der Schöninger und gehört zu den beliebtesten Zielen von Wanderern, Joggern und Mountainbikern im Elm. Sie ist eines der herausragenden archäologischen Denkmäler des Landkreises Helmstedt. Sie umfasst sowohl eine großräumige vorgeschichtliche Wallanlage als auch eine, in diese hinein gebaute, mittelalterliche Burg. Unmittelbar westlich des vorgeschtlichen Grabenringes liegt eine Gruppe von bronzezeitlichen Hügelgräbern. Der äußere Wall-Grabenring der Elmsburg stellt eine nahezu vollständig erhaltene vorgeschichtliche Wallanlage mit unregelmäßig fünfeckigem Umriss und  Durchmessern von ca. 330 x 300 m dar. In die vorgeschichtliche Befestigung wurde vermutlich im 12. Jahrhundert zur Zeit Heinrichs des Löwen die mittelalterliche Elmsburg hinein gebaut. Für die Befestigung der ca. 157 x 138 m großen „Burg in der Burg“ wurden die natürlichen Gegebenheiten ausgenutzt: ein Sumpf im Norden und ein Erdfall im Südwesten wurden durch einen Graben verbunden.

Der jetzige Zustand der Elmsburg wird weder dem Kulturdenkmal noch den Ansprüchen an ein attraktives Ausflugsziels gerecht. Die Fundamente der Kirche blieben nach den Grabungen in den 50er und 60er Jahren des 20. Jh. offen liegen. Loses Mauerwerk ist über den Kirchengrundriss verteilt und dient immer wieder als Spielplatz für Kinder der nahen Jugendherberge.
Die Elmsburg macht den Eindruck eines zwar geheimnisvollen, aber doch sehr verwahrlosten historischen Orts.
Mit der Umsetzung des Projektes soll die Elmsburg hergerichtet und entsprechend ihrer Bedeutung von den Besuchern wahrgenommen werden können. Touristisch bietet sich mit dem Thema „Deutscher Orden“ ein neuer spannender Aufhänger, um die Elmregion nach außen darzustellen. In enger Vernetzung mit dem Rittergut Lucklum im Reitlingstal kann sich die Elmsburg  mit diesem Thema als attraktives Ausflugsziel etablieren. Aktionen wie Workshops für Kinder und Schulklassen, Themenführungen und Burgfeste sollen langfristig für eine Einbindung des historischen Ortes in den regionalen Veranstaltungskanon und die positive Wahrnehmung der Region nach außen sorgen.

Foto: Landkreis Helmstedt

Ausbau des historischen Schlosstorhäuschens zum Informationspunkt für touristische Angebote des Südkreises und zur LEADER-Region

Ausbau des historischen Schlosstorhäuschens zum Informationspunkt für touristische Angebote des Südkreises und zur LEADER-Region
Projektträger:Stadt Schöningen
Ort:Schöningen
Handlungsfeld:HF 2 – Tourismus und Naherholung
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2018

Projektbeschreibung:

Das sogenannte Torhäuschen wurde über Jahrzehnte zu Wohnzwecken genutzt und ist sanierungsbedürftig. Um den ursprünglichen Charakter wiederherzustellen, ist eine vollständige Entkernung mit anschließender Erstellung eines Sanierungskonzeptes als erster Schritt notwendig. Die Stadt Schöningen möchte mit der Sanierung des Torhäuschens eine neue Tourist-Info einrichten und damit die ideale Beratungssituation schaffen, um über den Südkreis zu informieren. Der Zugang soll barrierefrei gestaltet werden. Kostenfreie Parkmöglichkeiten stehen direkt vor der Tür, auf dem Burgplatz, zur Verfügung. Die Lage ist zentral. Im Rahmen der LEADER-Maßnahme wird zunächst eine professionelle Sanierungs- und Kostenplanung erstellt, die als Grundlage für die bauliche Umsetzung dienen soll.

Foto: Stadt Schöningen

Erstellung eines Tourismuskonzeptes zwischen Braunschweig und Magdeburg für die Landkreise Börde und Helmstedt sowie die Gemeinde Cremlingen

Erstellung eines Tourismuskonzeptes zwischen Braunschweig und Magdeburg für die Landkreise Börde und Helmstedt sowie die Gemeinde Cremlingen
Projektträger:Landkreis Helmstedt
Ort:Landkreise Börde, Helmstedt und Gemeinde Cremlingen
Handlungsfeld:HF 2 – Tourismus und Naherholung
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2017

Projektbeschreibung:

Wesentliches Ziel des Tourismuskonzeptes ist neben dem Ausbau vorhandener Potenziale und einer zeitgemäßen Präsentation gegenüber dem Gast, eine verstärkte Zusammenarbeit der touristischen Akteure. Durch Kooperationen über die Gemeinde-, Landkreis- und Landesgrenzen hinweg, können touristische Interessen vereint werden, um dem Thema mehr Gewicht zu verleihen und dessen Wahrnehmung durch konkrete Angebote und Projekte zu stärken. Dabei soll Doppelarbeit zukünftig vermieden werden. Die Aufteilung der Themenfelder erfolgt nach Kompetenzen (nicht jede Stadt/ jede Gemeinde muss „alles“ machen, die Zuständigkeiten werden aufgeteilt). Durch die Bündelung finanzieller und personeller Mittel können wettbewerbsfähige und zielgruppenorientierte Angebote gemeinsam entwickelt werden.

Das Tourismuskonzept können Sie hier einsehen.

Foto: Amtshof Eicklingen

Errichtung eines Multifunktionsspielplatzes am Drömling in der Gemeinde Danndorf

Errichtung eines Multifunktionsspielplatzes am Drömling in der Gemeinde Danndorf
Projektträger:Gemeinde Danndorf
Ort:Danndorf
Handlungsfeld:HF 1 – Lebensqualität erhalten und erhöhen
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2017

Projektbeschreibung:

Zur Attraktivitätssteigerung der Lebens- und Wohnsituation in der Gemeinde Danndorf sowie den umliegenden Dörfern, ist die Einrichtung eines Mehrgenerationenspielplatzes geplant. Ziel ist es, Alt und Jung besser zu integrieren, einen Treffpunkt zu schaffen, um Gemeinschaftsaktivitäten zu fördern und zusätzlich sportliche Aktivitäten zu ermöglichen. Ferner sollen die verschiedenen Generationen über Spiel, Sport und Kommunikation miteinander in Verbindung gebracht werden. Altersgerechte Spielgeräte sollen den Nutzern helfen, Bewegung und Spaß miteinander zu verbinden. In die Ausarbeitung der Spielplatzgestaltung sollen bewusst alle Interessentengruppen einbezogen werden, um zusätzlich eine möglichst große Akzeptanz bei den Zielgruppen zu erreichen.
Der vorgesehene Standort am Margaritenweg wurde ganz bewusst ausgewählt, da er sich in nächster Umgebung zum dort bestehenden Seniorenwohnhaus und einem sich kontinuierlich weiterentwickelnden Neubaugebiet befindet. Der Spielplatz soll grundsätzlich allen interessierten Nutzern (auch von außerhalb Danndorfs) offen stehen.

Foto: Gemeinde Danndorf

Energetische Sanierung des Gebäudekomplexes Kulturzentrum Ingeleben (Kulturzentrum mit Sportheim) sowie Installation eines barrierefreien Zugangs

Energetische Sanierung des Gebäudekomplexes Kulturzentrum Ingeleben (Kulturzentrum mit Sportheim) sowie Installation eines barrierefreien Zugangs
Projektträger:Gemeinde Söllingen
Ort:Ingeleben
Handlungsfeld:HF 1 – Lebensqualität erhalten und erhöhen
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2017

Projektbeschreibung:

Das Kulturzentrum mit dem dazugehörigen Sportheim wird von den örtlichen Vereinen (Sportverein mit seinen Unterabteilungen, Laienspielgruppe Ingeleben, Schützenverein, Feuerwehr) stetig genutzt. Als eines der größten Räumlichkeiten in der Samtgemeinde Heeseberg wird es zudem für gemeindeübergreifende Großveranstaltungen (Bürgerinformationsveranstaltungen, Treffen der Landwirte etc., Theateraufführungen) gern gebucht. Aufgrund des Spielbetriebs des FC Heeseberg werden die sanitären Einrichtungen im Sportheim dringend benötigt. In dem Heim befindet sich zudem die Schießsportanlage des örtlichen Schützenvereins.

Aufgrund fehlender energetischer Isolierungen verzeichnet der Gebäudekomplex einen extrem hohen Energieverbrauch, dessen Kosten die Gemeinde bzw. die Vereine auf Dauer nicht mehr aufbringen können. Von Nachhaltigkeit im Sinne des Klimaschutzes ganz zu schweigen. Zudem befinden sich die sanitären Einrichtungen in einem desolaten Zustand. Selbiges gilt für Warmwasserzubereitung sowie die Heizanlage. Kältebrücken im Sportheim über Kumpelfenster sowie marode Fenster in beiden Gebäuden lassen die Heizkosten explosionsartig ansteigen. Problematisch ist zudem, dass beide Gebäude – Kulturzentrum und Sportheim – nicht barrierefrei zu erreichen sind. Gerade für Rollstuhlfahrer (z.B. bei den jährlichen Theateraufführungen, Dorffesten, Informationsveranstaltungen etc.) wird der Besuch von Veranstaltung fast schon unmöglich. Ähnliches gilt für Menschen mit Rollatoren, deren Anzahl aufgrund der demographischen Entwicklung im Dorf stetig steigt.

Um das Kulturzentrum und das Sportheim weiterhin als Begegnungsstätte der Vereine und des Dorfes zu erhalten, wird im Rahmen des Projektes eine umfangreiche energetische Sanierung des Gebäudekomplexes, die Installation von barrierefreien Eingängen sowie die Möglichkeit, den großen Raum über Trennwände zu verkleinern durchgeführt. Im Sportheim sollen zudem die sanitären Einrichtungen erneuert werden, um die Sportanlage Ingeleben auch weiterhin für den Spielbetrieb des FC Heeseberg zu gewährleisten.

Foto: Gemeinde Söllingen