Modernisierung der Gemeindeküche am Gemeindezentrum der Christuskirche in Schöningen

Foto Gemeindeküche Schöningen
Projektträger:Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde K.d.ö.R.
Ort:Schöningen
Handlungsfeld:HF 1 – Lebensqualität erhalten und erhöhen
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2025

Projektbeschreibung:

Die Evangelische Freikirche in Schöningen betreibt ein Gemeindezentrum als Treffpunkt verschiedener Gruppen:

  • Eltern-Kind-Gruppe, jeden Montag, ca. 50 – 70 Kinder und Erwachsene
  • Sprachunterricht für ukrainische Flüchtlinge,  jeden Mittwoch und Donnerstag, ca. 30 Teilnehmer
  • Seniorentreff, jeden 3. Mittwoch im Monat, ca. 25 Teilnehmer.
  • Drei Selbsthilfegruppen nutzen unentgeltlich unsere Räume:
  • Alkoholiker und Depressive wöchentlich
  • trauernde und einsame Menschen monatlich

Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Schöningen (Christuskirche) plant in ihrem Gebäude in der Helmstedter Straße 10 die Errichtung einer neuen Gemeindeküche. Davon profitieren alle Gruppen und Gemeindemitglieder.

Ziel ist es, allen Nutzerinnen und Nutzern ein freundliches und ansprechendes Umfeld zu bieten, damit man sich wohlfühlen kann. Kinder sollen ihre sozialen Kompetenzen entwickeln können. Die Integration der Flüchtlinge soll weiter unterstützt werden. Ebenso ist es ein Bestreben, der Vereinsamung (alter) Menschen entgegenzuwirken und das gemeinschaftliche Leben zu fördern.

Zunächst muss der Küchenraum entkernt werden. Es folgen arbeiten am Fußboden. Hier müssen Fliesen neu verlegt werden (gesamte Fläche). Eine neue Küche muss gekauft und eingebaut werden. Die nach innen öffnende Tür muss durch eine Schiebetür ersetzt werden, um den Küchenraum komplett nutzen zu können.

Foto Gemeindeküche Schöningen

Foto: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde K.d.ö.R.

Errichtung eines Ballfangzauns auf dem Sportplatz Ingeleben

Foto Sportplatz Ingeleben
Projektträger:Sportverein Ingeleben von 1922
Ort:Ingeleben
Handlungsfeld:HF1 – Lebensqualität erhalten und erhöhen
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2025
Foto:Sportverein Ingeleben von 1922

Projektbeschreibung:

Der SV Ingeleben v. 1922 ist ein Traditionsverein mit den Sportsparten Fußball (SV Heeseberg), Damengymnastik und Tennis. Die Ehrenamtlichen des Vereins leisten mit ihren Veranstaltungen einen wesentlichen Beitrag zum Dorfleben – ob nun selbst (Maibaumaufstellen, Spargelwanderung, Knobel- und Skatabende, etc.) oder in Kooperation mit anderen Vereinen und Institutionen (Drachenfest mit der Feuerwehr oder Halloweenschnitzen mit der Kirche, Naturprojekte mit den Kindergarten). Der Seniorenclub trifft sich einmal im Monat im Vereinsheim, das die einzige Anlaufstelle im Dorf ist. Am Vereinsheim, das in Eigenregie über Jahre aufwendig saniert und renoviert wurde, ist im vergangenen Jahr in Eigenleistung ein Unterstand für sommerliche Aktivitäten angebaut wurden. Die Anlage wird in Eigenregie gepflegt und ist bei den Mannschaften des SV Heeseberg sehr beliebt.

Ziel des Vorhabens ist es, in erster Linie die Sicherheit auf dem Sportgelände zu erhöhen – sowohl für die Besucher*innen der Fußballspiele, als auch für die Tennisanlage, auf die sich gegenwärtig noch der eine oder andere Ball „verirrt“ und zuweilen kleinere Schäden verursacht.
Die Fläche zwischen Fußballfeld und Tennisplatz wird bei Punktspielen gern von den Kindern zum Spielen benutzt. Gegenwärtig ist es jedoch zu risikobehaftet, die Kinder hier spielen zu lassen, da diese von den Schüssen auf das Tor getroffen werden könnten. Ein Ballfangzaun würde dieses Risiko reduzieren. Außerdem reduziert sich durch ein Ballfangzaun Suchzeit, die gegenwärtig von den Mannschaften bei verschossenen Bällen entsteht – ein wichtiger Aspekt gerade bei den Mannschaften der höheren Klassen.
Ein Ballfangzaun stellt somit eine nachhaltige Investition in die Sicherheit und Attraktivität der Sportanlage dar

Ziel des Projektes ist es, aus o.a. Gründen einen Ballfangzaun auf dem Areal des Sportplatzes zu errichten, konkret hinter dem Tor zum Tennisplatz. Um das Projekt realisieren zu können, müssen folgende Anschaffungen getätigt werden: Ballfangzaun, entsprechendes Gestänge, Bodenhülsen, Beton
Der Aufbau des Zaunes inklusive der dazugehörigen Erdarbeiten würden im Ehrenamt durchgeführt werden.

Foto Sportplatz Ingeleben

Sozialer Treffpunkt in Watenstedt

Sozialer Treffpunkt in Watenstedt
Projektträger:Zur Linde Watenstedt e.V.
Ort:Watenstedt
Handlungsfeld:HF1 – Lebensqualität erhalten und erhöhen
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2025
Foto:Zur Linde Watenstedt e.V.

Projektbeschreibung:

Der Verein „Zur Linde Watenstedt e.V.“ möchte in Watenstedt einen zentralen Begegnungsort erhalten und weiterentwickeln, nachdem die früher genutzte Gastwirtschaft aufgrund des Alters der Eigentümer weggefallen ist. Dadurch fehlen heute wichtige Räumlichkeiten für gesellschaftliche, kulturelle, gemeinnützige und familiäre Aktivitäten, was den sozialen Zusammenhalt im Dorf spürbar beeinträchtigt.

Der Verein möchte daher die vorhandenen Gebäude weiterhin nutzbar machen und modernisieren. Ziel ist ein neutraler, generationsübergreifender Treffpunkt, der spontane Begegnungen, gemeinschaftliche Aktivitäten, Bildungs- und Beratungsangebote sowie die Einbindung der Dorfbewohner in das Gemeindeleben ermöglicht. Auch ehrenamtliche Strukturen sowie die Arbeit von Gemeinde- und Ratsgremien sollen gestärkt werden.

Um das ortsbildprägende Gebäude zu erhalten und nachhaltig zu nutzen, sollen die besonders geschädigten Räume entrümpelt, entkernt, energetisch gedämmt und technisch erneuert werden. Die sanierten Zimmer sollen anschließend flexibel genutzt werden können – etwa als Familienrückzugsort (Still‑/Wickelraum), barrierearmer Raum, Umkleide- oder Lagerbereiche für Akteure und Künstler.

Erwerb und Installation von 10 Paarbänken für das Freizeitbad Grasleben

Erwerb und Installation von 10 Paarbänken für das Freizeitbad Grasleben
Projektträger:Förderverein Freizeitbad Grasleben e.V.
Ort:Grasleben
Handlungsfeld:HF2 – Tourismus und Naherholung
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2025
Websitehttps://freibadgrasleben.de/

Projektbeschreibung:

Der Freizeitbad Förderverein Grasleben e. V. möchte 10 Paarbänke auf dem Gelände des Schwimmbades aufstellen, damit die Badegästen des Freizeitbades ihren Aufenthalt genießen können. Die Bänke dienen der Entspannung und dem Wohlbefinden der Badegäste.

ie Liegen bieten im Vergleich zu normalen Stühlen oder Bänken einige Vorteile. Sie ermöglichen es, sich hinzulegen und zu entspannen, während man die Umgebung genießen kann. Im Gegensatz zu normalen Stühlen oder Bänken bieten sie eine größere Liegefläche und können so eine angenehmes Liegeergebnis bieten. Paarbänke sind zudem länger als herkömmliche Bänke und bieten Platz für zwei oder mehrere Personen.

5 Liegen sollen südöstlich des Nichtschwimmerbeckens, im Bereich des Sprungfelsen, 5 weitere, verteilt auf der Liegewiese aufgestellt werden. Von dort lassen sich sowohl das gesamte Freizeitbad, als auch die gesamte Schwimmfläche beobachten und genießen. Die Liegen dienen und unterstützen das Sonnenbaden und den damit verbundenen gesundheitlichen Effekt.

Foto: Förderverein Freizeitbad Grasleben e.V.

Errichtung eines Fitnessparcours im Velpker Naherholungsbereich

Errichtung eines Fitnessparcours im Velpker Naherholungsbereich
Projektträger:Velpker Sportverein 1928 e. V.
Ort:Velpke
Handlungsfeld:HF 1 – Lebensqualität erhalten und erhöhen
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2025
Websitehttps://velpker-sv.de/

Projektbeschreibung:

Der Sportplatz des Velpker Sportvereins liegt direkt angrenzend an das Waldgebiet „Velpker Schweiz“. Die Waldwege werden gern auch von Läufern und (Nordic) Walkern genutzt. Da das Sportplatzgelände nur durch Vereinsmitglieder im Rahmen des Trainings genutzt werden kann, entstand die Idee auch außerhalb des Geländes eine Trainingsmotivation anzubieten, als Bereicherung für alle Velpker Bewohner (und Gäste). Die Nutzer der Waldwege sollen dabei zu animiert werden, sich mehr bzw. umfangreicher sportlich zu betätigen und damit etwas für ihre Gesundheit zu tun.

Mit Hilfe des Projektes sollen innerhalb des Waldgebietes nördlich des Velpker Sportplatzes auf einem Rundweg (ca. 1,5 km Länge) gleichmäßig verteilt 10 Schilder mit verschiedenen Übungsbeschreibungen aufgestellt werden. Die Übungen sollen von Jedermann ohne weitere Hilfsmittel ausgeführt werden können. Es sind keine Fitnessgeräte vorgesehen. Es werden lediglich die Schilder an Pfählen angebracht und die Fläche darum mit Hackschnitzeln gestreut.

Foto: Velpker Sportverein 1928 e. V.

Ausbildung zum Geoguide und zertifizierten Natur- und Landschaftsführer

Ausbildung zum Geoguide und zertifizierten Natur- und Landschaftsführer
Projektträger:Geopark-Trägerverein Braunschweiger Land – Ostfalen e. V.
Ort:Gebiet der LEADER-Region
Handlungsfeld:HF 2 – Tourismus und Naherholung
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2025
Projektwebseitewww.geopark-hblo.de

Projektbeschreibung:

Der UNESCO Global Geopark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen setzt seit seiner Gründung ein umfassendes Bildungsprogramm in der Region um. Dieses umfasst ein vielfältiges Führungs- und Aktionsangebot für Kinder und Erwachsene. Die UNESCO stellt hohe Anforderungen an die Bildungsarbeit, die unter anderem durch die Durchführung gezielter Veranstaltungen erfüllt werden muss. Darüber hinaus ist der Geopark als anerkannter außerschulischer Lernort, ausgezeichnet durch das Kultusministerium, verpflichtet, ein entsprechendes Bildungsangebot bereitzustellen. Die Umsetzung dieser Angebote erfolgt durch sogenannte Geoguides, darunter Gästeführer, Biologen, Geologen und Waldpädagogen, die auf Honorarbasis für den Geopark tätig sind. Um die Qualität und Kontinuität dieser Bildungsangebote langfristig zu sichern, ist es notwendig, dieses Netzwerk zu erweitern und nachhaltig zu stabilisieren.

Ziel des Vorhabens ist es, das Bildungs- und Freizeitangebot in der Region nachhaltig zu stärken und auszubauen. Dies soll durch die Ausbildung neuer Geoguides erfolgen, die sowohl Einheimischen als auch Touristen ein erweitertes Erlebnis- und Lernangebot ermöglichen.

Weiterhin soll die Zusammenarbeit mit Schulen im Kontext einer Bildung für nachhaltigen Entwicklung ausgebaut werden. Nicht zuletzt trägt das Vorhaben zur langfristigen Absicherung des Geoparks bei, sollte es dazu kommen, dass nur noch ZNLer mit BANU-Zerifikat in unseren Wäldern führen dürfen.

Die innerhalb des Projektes vorgesehene Ausbildung umfasst insgesamt 70 Lerneinheiten (entsprechend 70 Zeitstunden). Die abschließende Prüfung wird durch den Geopark und die Alfred Toepfer Akademie abgenommen.

Foto: Geopark-Trägerverein Braunschweiger Land – Ostfalen e. V.

Solarthermie am Waldbad Birkerteich

Solarthermie am Waldbad Birkerteich
Projektträger:Förderverein Waldbad Birkerteich e.V.
Ort:Helmstedt
Handlungsfeld:HF 4 – Folgen des Klimawandels
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2025
Projektwebseite:https://www.waldbad-birkerteich.de/

Projektbeschreibung:

Die vorhandene Warmwasserbereitung der Duschen im Freibad wird mit elektrischer Energie betrieben und ist damit sehr kostenintensiv. An Tagen, wo es sehr hohe Besucherzahlen gibt, passiert es häufiger, dass die vorhandene Warmwasseraufbereitung nicht ausreicht und Badegäste abends kein warmes Wasser mehr zum Duschen haben.

Der Austausch der Warmwasseraufbereitung soll zum Wohlbefinden der Badegäste beitragen und damit zu einer Steigerung der Attraktivität des Freibads führen. Gleichzeitig soll der Energieverbrauch durch das geplante Vorhaben reduziert werden.

Auf dem Dach der Umkleidekabinen/Sanitärräume sollen die notwendigen Flachkollektoren, bzw. Röhrenkollektoren montiert werden. Überschüssige Wärme kann dann auch zur Erwärmung des Badewassers in den Becken genutzt werden. Das ist ein zusätzlicher positiver Effekt!

Foto: Förderverein Waldbad Birkerteich e.V.

Klimawissen kompakt: Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit verstehen.Fortbildung für Multiplikatoren

Klimawissen kompakt: Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit verstehen.Fortbildung für Multiplikatoren
Projektträger:Politische Bildungsstätte Helmstedt e.V.
Ort:Helmstedt
Handlungsfeld:HF 4 – Folgen des Klimawandels
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2025
Projektwebseite:https://pbh-hvhs.de/

Projektbeschreibung:

Das Projekt „Klimawissen kompakt“ zielt darauf ab, Multiplikatoren im Landkreis Helmstedt über Klimawandel, Energieeffizienz und nachhaltige Mobilität zu schulen. Zunächst wird eine Bedarfsanalyse durchgeführt, um die spezifischen Anforderungen der Zielgruppen zu ermitteln. Darauf basierend werden praxisnahe Seminarinhalte entwickelt und in vier Workshop-Phasen umgesetzt. Diese Workshops behandeln grundlegende Prinzipien des Klimawandels, den Einsatz erneuerbarer Energien, nachhaltige Mobilität sowie Ressourcenschonung.

Eine Exkursion zum Ökodorf Siebenlinden ergänzt das Programm, bei der nachhaltige Praktiken vor Ort gezeigt werden. Fachvorträge von Experten informieren über aktuelle Entwicklungen im Klimaschutz. Zudem wird ein Netzwerk von Multiplikatoren aufgebaut, um den Austausch von Erfahrungen zu fördern.

Für die Durchführung sind Anschaffungen wie Lehrmaterialien, audiovisuelle Technik, Transportkosten zur Exkursion und Verpflegung während der Seminartage erforderlich. So wird gewährleistet, dass die Teilnehmenden Wissen erwerben und in ihren Kontexten anwenden können.

Grafik: Politische Bildungsstätte Helmstedt e.V.

Produktion von vier Podcasts „ zwischen uns – Talks über das Leben an der Grenze“

Produktion von vier Podcasts „ zwischen uns – Talks über das Leben an der Grenze“
Projektträger:Verkehrsverein Schöningen e.V. – Tourismus & Kultur
Ort:Gebiet der beteiligten LEADER-Regionen
Handlungsfeld:HF 3 – Kulturelles Erbe und Naturerbe
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2024
Projektwebseite:https://www.grenzerzaehlungen.de/

Projektbeschreibung:

Von Oktober 2023 bis Juni 2024 wurde das Projekt „zwischen uns …gibt es viel zu erzählen – Erzählcafés und Geschichtenarchiv“ in der LEADER-Region „Grünes Band im Landkreis Helmstedt“ umgesetzt. Es war zudem ein Folgeprojekt des Familienfilmprojekts „zwischen uns“, das als Kooperationsprojekt mit der benachbarten LEADER-Region Flechtinger Höhenzug stattgefunden hatte.

Geplant ist die Produktion einer Serie von vier Podcasts á ca. 30 Minuten. Im deren Mittelpunkt stehen das Erinnern und das Erzählen. Heimat und Verlust. Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Und was es in uns auslöst, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Podcasts sollen inhaltlich unmittelbar auf dem Tonmaterial aus den Erzählcafés aufbauen. Zentrale Themen sollen in Talks mit Persönlichkeiten, die einen direkten Bezug zur Region haben, reflektiert und in soziologische, politische und historische Kontexte gesetzt werden. Zugleich sollen die Podcasts der Website aus dem vorausgehenden Projekt regionale und überregionale Aufmerksamkeit verschaffen und noch mehr Menschen dazu motivieren, in die Geschichten einzutauchen und selbst dazu beizutragen.
Durch die vier geplanten Folgen soll eine professionelle und erfahrene Moderatorin führen. Die Moderation der Erzählcafés war auch deshalb so erfolgreich, weil sie bewusst persönlich angelegt war. Dies soll im Folgeprojekt möglichst gleichwertig fortgeführt werden.


In den Podcasts soll die Moderatorin Menschen begegnen, die sich auf unterschiedliche Weise mit der deutsch-deutschen Geschichte und mit Erinnerungskultur befassen. Getragen werden die Folgen von einer Vielzahl von Stimmen, Eindrücken, Menschen, die in den bislang vier regional umgesetzten Erzählcafes zur Wort kamen. Diese Stimmen sind das „Gewebe“, auf dem sich das Podcast-Projekt auf neuen Wegen der Frage annähert, was das ist, was „zwischen uns“ ist. Jede Podcast-Folge hat einen oder sogar mehrere Expertinnen und Experten zu Gast. Aufgenommen wird der Podcast soweit wie möglich in der Region, um gerade Menschen aus der Region zu Wort kommen zu lassen. Aber auch Persönlichkeiten, die sich wissenschaftlich wie individuell mit Erinnerungskultur und diesem Teil der deutschen Geschichte befassen, sollen zu den Gesprächen eingeladen werden.

Foto: Philigran Studio / Sebastian Petersen

Errichtung eines Wetterschutzdaches am Gemeindezentrums der Christuskirche in Schöningen

Errichtung eines Wetterschutzdaches am Gemeindezentrums der Christuskirche in Schöningen
Projektträger:Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde K.d.ö.R.
Ort:Schöningen
Handlungsfeld:HF 1 – Lebensqualität erhalten und erhöhen
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2024

Projektbeschreibung:

Die Evangelische Freikirche in Schöningen betreibt ein Gemeindezentrum als Treffpunkt verschiedener Gruppen:

  • Eltern-Kind-Gruppe, jeden Montag, ca. 50 – 70 Kinder und Erwachsene
  • Sprachunterricht für ukrainische Flüchtlinge,  jeden Mittwoch und Donnerstag, ca. 30 Teilnehmer
  • Seniorentreff, jeden 3. Mittwoch im Monat, ca. 25 Teilnehmer.
  • Drei Selbsthilfegruppen nutzen unentgeltlich unsere Räume:
  • Alkoholiker und Depressive wöchentlich
  • trauernde und einsame Menschen monatlich

Ziel ist es, Kindern gute Spielmöglichkeiten zu bieten, ihre sozialen Kompetenzen zu fördern und die Integration der Flüchtlinge zu unterstützen. Ebenso ist es ein Bestreben, der Vereinsamung alter Menschen entgegenzuwirken und das gemeinschaftliche Leben zu fördern.

Besonders gerne wird von allen Gruppen die Außenterrasse genutzt, insbesondere von den Kindern. Der Wunsch bestand darin, eine Überdachung zu errichten, die bei intensiver Sonneneinstrahlung Schatten bietet, aber auch als Unterschlupf bei einem Regenschauer dient. Dies soll im Rahmen des LEADER-Projektes verwirklicht werden.

Foto: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde K.d.ö.R.