Planung und Errichtung eines Bikeparks in Schöningen – 2. Bauabschnitt Dirt Area

Planung und Errichtung eines Bikeparks in Schöningen – 2. Bauabschnitt Dirt Area
Projektträger:Stadt Schöningen
Ort:Schöningen
Handlungsfeld:HF 1 – Lebensqualität erhalten und erhöhen
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2022

Projektbeschreibung:

Ziel des Projektes Bikepark ist die Errichtung einer Sport- und Freizeitanlage, die für jeden zugänglich und nutzbar ist und möglichst vielen Interessen entgegenkommt. Ein einem ersten Teilprojekt (Bauabschnitt) wird als zentrales Element ein sogenannter asphaltierter Pumptrack geschaffen, der mit Fahrrad, Skateboard, Inlinern, Rollern, Laufrädern und ähnlichen fahrbaren Untersätzen genutzt werden kann.

In diesem Folge-Projekt wird der Bikepark um einee „Dirtpark-„Dirt Area“ erweitert werden. Dirt Area: Die Funsportart Dirtjump bezeichnet das Springen über Erdhügel mit einem entsprechenden Mountain- bzw. Dirtbike. Ziel eines Sprungs ist es, in der Luft einen Trick zu machen. Bestes Baumaterial für künstliche Hügel ist Lehm, da er fest und beständig ist und sich bestens formen lässt. Um allen Könnerstufen gerecht zu werden, sollten drei Lines mit
unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad (leicht, mittel, schwer) entstehen. Zusätzlich soll ein Dirt-Trail, d.h. eine Strecke bestehend aus großen Steilkurven, teils mit Sprüngen (Hip-Jump etc.) sowie von den Dirtlines abweichende Sprünge (z.B. Step-Up, Step-Down etc.) entstehen.

Wie im ersten Schritt „Pumptrack“ soll auch der zweite Bauabschnitt durch einen Workshop flankiert werden.

Auf diese Art und Weise soll ein Ort geschaffen werden, der generationsübergreifend und unabhängig einer möglichen Vereinszugehörigkeit und des Wohnortes für alle Interessierten kostenfrei zur Verfügung steht. Im touristischen Kontext betrachtet, passt eine solche Anlage sehr gut in die immer mehr an Bedeutung gewinnende Fahrrad-Freizeit-Nutzung der Elm-Lappwald-Region. Zudem gibt es in Schöningen und der Umgebung nicht viele ungebundene, kostenfreie Begegnungs- und Bewegungsräume, die einen Treffpunkt und Ausflugsziel für Jung und Alt gleichermaßen bilden. Zudem werden, gerade in der heutigen Zeit der Digitalisierung und der sozialen Isolierung, Räume mit einem Aufforderungscharakter dieser Art immer wichtiger. Weiterhin sollen die Jugendlichen, die das Projekt mit initiiert haben, während aller Phasen beteiligt werden und auf diese Weise lernen, Verantwortung zu übernehmen.

Foto: Amtshof Eicklingen Planungsgesellschaft

Errichtung eines Abenteuer-Spielplatzes im Artenschutzzentrum Grasleben

Projektträger:Carnivora Wildtier – und Artenschutzhilfe Grasleben e.V.
Ort:Grasleben
Handlungsfeld:HF 2 – Tourismus und Naherholung
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2022

Projektbeschreibung:

In den vergangenen vier Jahren ist in der Gemeinde Grasleben, Ortsteil Heidwinkel, ein Artenschutzzentrum für vom Aussterben bedrohte Tiere entstanden. Die Unternehmung hat vom Landkreis im Jahr 2016 die Zoogenehmigung erhalten und stellt somit eine kulturelle Einrichtung dar.
Begeisterung für Tiere sind der Anlass für einen Zoobesuch. In Zeiten zunehmender Urbanisierung und Entfernung der Menschen von der Natur bietet der familienfreundliche, barrierefreie Zoo Erholung mit Schwerpunkt auf exotischen, ganz und gar außergewöhnlichen Tiererlebnissen.

Ziel des Projektes ist es, den Ortsteil Heidwinkel zunehmend wieder zu einem lebendigen Treffpunkt für alle Generationen werden zu lassen. Hierzu wurde die Idee geboren, zur Steigerung der Attraktivität eine Aufenthalts- und Eventgastronomie für das gesellschaftliche Miteinander in der Samtgemeinde Grasleben zu schaffen, was ebenfalls mit Unterstützung der LEADER-Region in einem weiteren Teilprojekt realisiert wird.

Als weitere Maßnahmen soll vor der Vereins-Lodge ein Abenteuer-Spielplatz für die kleinen Besucher entstehen.

Textile Identität für das Grüne Band im Landkreis Helmstedt

Projektträger:Von Veltheim Stiftung
Ort:Helmstedt
Handlungsfeld:HF 2 – Tourismus und Naherholung
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2022

Projektbeschreibung:

Das Kloster St. Marienberg ist ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens im Kreis Helmstedt und eng verflochten mit der Geschichte der Stadt und des Landkreises. Die Paramentenwerkstatt der von Veltheim-Stiftung im Kloster verfügt über 150 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Textilien, die Wurzeln der Werkstatt reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück. Für den Standort St. Marienberg (Kloster & Paramentenwerkstatt) ist ein Konzept zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit („Zukunftskonzept“) erarbeitet worden, das gegenwärtig zur Umsetzung vorbereitet wird. Im Zuge der Entwicklung des Standortes wird angestrebt, das Kloster mit der Werkstatt (noch) intensiver als bisher mit dem gesellschaftlichen Leben in Stadt und Kreis zu vernetzen und sich aktiv an Prozessen zur Entwicklung der Region zu beteiligen. Die Aktivitäten der Paramentenwerkstatt sollen diese Zielsetzung unterstützen. Zu diesem Zweck ist in der Paramentenwerkstatt u.a. die Gründung eines Labels für regionale Textilprodukte in Vorbereitung, die nicht im Kirchenraum oder in der Liturgie verwendet werden (d.h. für Produkte, die keine Paramente sind) sondern als Zielgruppe alle Menschen und Besucher in der Region adressieren. Die zur Förderung vorgeschlagene Maßnahme soll dazu beitragen aus regionalen Potenzialen Wertschöpfung zu generieren und regionale Identität zu stiften.

Ziel des Projektes ist die Herstellung identitätsstiftender und sinntragender Textilien für den Landkreis Helmstedt stehen. Die Textilien – von Bekleidung bis zu textilen Accessoires ist alles denkbar – sollen in hohem Maße die Identität des Landkreises Helmstedt verkörpern, die Werte des Grünen Bandes transportieren und auch die Herstellung an sich wertschätzen; der „Spirit“ der jahrhundertelangen Tradition der Werkstatt am Standort St. Marienberg soll einfließen und jedes einzelne Produkt einzigartig machen.

Das Projekt gliedert sich in drei Hauptbestandteile:

  1. Erforschung der „Textilen Tradition“ im Landkreis Helmstedt
  2. Ideenfindung und Konzeption textiler Produkte, die identitätsstiftend für das Grüne Band sind
  3. Fertigung von Prototypen

Naturerlebnisgarten der Bürgerstiftung Ostfalen

Naturerlebnisgarten der Bürgerstiftung Ostfalen
Projektträger:Bürgerstoftung Ostfalen
Ort:Söllingen
Handlungsfeld:HF 1 – Lebensqualität erhalten und erhöhen
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2022
Projektwebseitewww.naturerlebnisgarten-soellingen.de

Projektbeschreibung:

Die Bürgerstiftung Ostfalen ist im Eigentum einer bisher unbewirtschafteten Gartenfläche in der Samtgemeinde Heeseberg. Die Gartenfläche soll einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden und künftig als Lern- und Lehrort für nachhaltiges Leben, alternative Lebensweisen, autarke Versorgung und ökologisches Bewusstsein dienen. Interessenten können Aufenthalte samt Übernachtungsmöglichkeit im Garten buchen und dabei über die Themen Ökologie, Nachhaltigkeit und Selbstversorgung lernen.Projektpartner – Experten in ihren jeweiligen Bereichen – helfen bei der Bewirtschaftung der Fläche. Sie geben ihr Wissen in Rahmen von Workshops bei der beispielhaften Herstellung der „Gartenprodukte“, z.B. Säfte, Honig, Heilschnäpse an die Besucher weiter. Überschüssige Produktion wird in einem eigenen Online-Shop zum Kauf angeboten.

Durch die autarke Versorgung der Fläche mit Sonnen- und Windenergie bekommen Besucher ein Gefühl für ihren ökologischen Fußabdruck und erleben einen bewussten Umgang mit ansonsten alltäglichen Ressourcen wie Strom, Wasser und Wärme. Der Garten soll ein Leben im Einklang mit der Natur vermitteln, den bewussten Umgang mit unseren wichtigsten Ressourcen wie Wasser und Nahrung lehren und seinen Besuchern Erholung und Ruhe bieten.

Im Rahmen des Projektes soll die Fläche mit der notwendigen Infrastruktur ausgestattet werden, um das Vorhaben mit den folgenden Bestandteilen zu realisieren:

  • Aufbereitung der Gartenfläche. Pflanzen von Obstbäumen, Anlegen von Wildwiesen, Kräutergarten, Beerenhecken, (Hoch)Beeten zwecks effektiver Flächennutzung sowie Bau eines Gewächshauses
  • Bereitstellung von 3-4 Übernachtungsmöglichkeiten („Gartenhaus“)
  • Errichtung eines Wirtschafts-/ Produktionsgebäudes
  • Errichtung eines zentralen Versorgungsgebäudes
  • Bau von Solar- & Windkraftanlagen samt Speicher
  • Brunnenbohrung
  • Bewerbung des Angebotes per Website mit Buchungsfunktion

Foto: Amtshof Eicklingen Planungsgesellschaft

Inszenierung und touristische Inwertsetzung des Schöninger Tagebaus, hier: Machbarkeitsstudie „Klimahaus“

Projektträger:Förderverein Schöninger Speere – Erbe der Menschheit e.V.
Ort:Schöningen
Handlungsfeld:HF 2 – Tourismus und Naherholung
Förderprogramm:ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:2022

Projektbeschreibung:

Der Tagebau Schöningen ist ein ehemaliger Teil des Helmstedter Braunkohlereviers in Niedersachsen. Er wurde von 1979 bis zum 30. August 2016 betrieben und diente der Versorgung des nahegelegenen Kraftwerks Buschhaus mit Braunkohle. Seit fast 30 Jahren stößt dort ein Team internationaler Archäologen immer wieder auf sensationelle Funde der Menschheitsgeschichte.

Die Bewahrung und Erhaltung der archäologischen und geologischen Fundstücke ist auf das Engste mit der Klimageschichte unserer Welt verbunden, die sich beispielhaft im ehemaligen Schöninger Tagebau entfaltet. Die prähistorischen Lebenswelten sind durch die Klimaentwicklung gleichsam konserviert worden.

Ziel des Projektes ist es bereits vorliegenden klimageschichtlichen Erkenntnisse, Rückschlüsse auf künftige Klimaentwicklungen, klimarelevante Adaptionsstrategien von Flora und Fauna, Alternativen einer klimaangepassten Politik, Verhaltens- und Menschheitsentwicklung und ggf. der regionalen, nationalen und internationalen Öffentlichkeit nachhaltig und professionell aufzuzeigen und zu vermitteln.

In einem ersten Schritt geht es darum im Rahmen eines einjährigen Projektes ein Konzept zur Präsentation der Klimageschichte sowie der Entwicklungsoptionen des Klimas zu erarbeiten.

Mit dem „Klimahaus“ bzw. der Machbarkeitsstudie soll ein Projekt untersucht bzw. beschrieben werden, in dem neben einer einzigartigen Architektur, digitale Hilfsmittel dazu anregen, jederzeit (24/7) und barrierefrei in die Klimageschichte am (ehemaligen) Tagebau und der Region einzutauchen.

LEADER-Region blickt in die Zukunft

LEADER-Region blickt in die Zukunft

03.05.2022

Im November 2021 hatte die Lokale Aktionsgruppe (LAG) „Grünes Band im Landkreis Helmstedt“ im Rahmen einer Auftaktveranstaltung in Schöningen den Startschuss zur Fortschreibung ihres Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) gegeben. Es folgten drei Online-Workshops und diverse andere Formen der Bürgerbeteiligung, so dass am Ende ein über 200 Seiten starkes Konzept entstanden ist, das von den Mitgliedern der Lokalen Aktionsgruppe Anfang April verabschiedet wurde.

Besonders erfreulich dabei war, dass es erneut gelungen ist, eine große Mitwirkungsbereitschaft aus der lokalen Bevölkerung gewinnen zu können. Im Ergebnis konnten dadurch nicht nur zahlreiche Hinweise und Ideen aus der Bevölkerung in die Entwicklungsstrategie einfließen, sondern es konnten außerdem neun neue Mitglieder für die LAG gewonnen werden. Dass sich dadurch die Gruppe insgesamt deutlich verjüngte und zudem der Anteil der Frauen auf knapp 50 % gestiegen ist, freute den LAG-Vorsitzenden Henry Bäsecke dabei ganz besonders.

Die inhaltliche Ausrichtung des neuen REK hat sich gegenüber den letzten Jahren zwar nicht grundlegend geändert, jedoch ist die Entwicklungsstrategie nun noch breiter aufgestellt. Im Detail gibt es nun insgesamt fünf Handlungsfelder, in denen künftig Projekte realisiert werden können. Neu hinzugekommen sind dabei die Themenbereiche „Folgen des Klimawandels“, „Kulturelles Erbe und Naturerbe“ sowie „Land- und Forstwirtschaft“.

Um den Wettbewerb zur erneuten Anerkennung als LEADER-Region abschließen zu können, wurde das neue REK nun fristgerecht als Wettbewerbsbeitrag beim zuständigen Amt für regionale Landesentwicklung in Braunschweig eingereicht.

Die formelle Anerkennung als LEADER-Region wird für Herbst 2022 erwartet. Bis dahin arbeitet die LAG wie gewohnt weiter und bemüht sich um die Fertigstellung derjenigen Projekte, die noch mit Hilfe der restlichen Fördermittel aus der nun zu Ende gehenden Förderperiode in diesem und im kommenden Jahr umgesetzt werden sollen. Neu hinzugekommen ist die „Einrichtung eines Dorfladens in Wobeck“, die „Unterstützung der Paramentenwerkstatt im Kloster St. Marienberg bei der Herstellung identitätsstiftender und sinntragender Textilien für den Landkreis Helmstedt“ sowie die „Errichtung eines Spielplatzes im Artenschutzzentrum Grasleben“.

Mit der Umsetzung von Projekten in der neuen EU-Förderperiode wird es ab Januar 2023 losgehen. Hierfür wurden bereits erste Startprojekte zusammen mit dem REK vorbestimmt. Der erste offizielle Projektwettbewerb für weitere Projekte soll dann im Frühjahr 2023 erfolgen.

Filmpremiere „zwischen uns“

Filmpremiere „zwischen uns“

Wir laden Sie im Namen des Vereins „Grenzenlos – Wege zum Nachbarn“ e. V. ein, mit uns die Premiere des Films „zwischen uns“ aus unserem Kooperationsprojekt mit der benachbarten LAG Flechtinger Höhenzug zu feiern.

  • am Donnerstag, 28. April 2022,
  • um 19.30 Uhr
  • im Kino Roxy-Lichtspiele, Nordertor 2-4  in Helmstedt

Der Film vertieft auf eine besonders spannende Weise die Geschichte der Menschen beiderseits der damaligen Grenze. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Ankündigung: Workshop Nr. 3: „Die Lokale Aktionsgruppe“

Ankündigung: Workshop Nr. 3: „Die Lokale Aktionsgruppe“

Der dritte Workshop in der Veranstaltungsreihe zur Fortschreibung des Regionalen Entwicklungsprozesses der LEADER-Region „Grünes Band im Landkreis Helmstedt“ findet am 22.02.2022 von 18 bis 20 Uhr (online) statt. In dieser Veranstaltung geht es um die Lokale Aktionsgruppe (LAG), die gewissermaßen den Kern des LEADER-Prozesses bildet. Die Lokale Aktionsgruppe setzt sich aus Vertretern unterschiedlicher Bereiche zusammen: etwa aus Kommunen, Vereinen und Interessengruppen, zum Beispiel aus der Wirtschaft oder dem Kultur- und Sozialbereich. Die LAG bestimmt den LEADER-Prozess in der Region und entscheidet stellvertretend für die Bevölkerung vor Ort, welche Projekte gefördert werden.

Wir werden die Funktion der LAG und die einzelnen Aufgaben erläutern und auch näher darauf eingehen, worauf man bei der Zusammensetzung der Gruppe achten sollte bzw. welche Vorgaben es hierzu gibt. Folgende Schwerpunkte stehen demnach auf der Tagesordnung:

  1. Aufgaben und Zusammensetzung der neuen Lokalen Aktionsgruppe (LAG)
  2. Welche Interessen werden vertreten?
  3. Wer macht mit?

Im Anschluss an die Veranstaltung haben alle Interessierten die Möglichkeit, sich als offizielles LAG-Mitglied zu bewerben.

Alle, die sich mit Hilfe unseres Online-Formulars bereits für den zweiten Workshop registriert haben, brauchen nichts weiter zu tun. Wir verschicken die Zugangsdaten an alle, die sich angemeldet haben. Wer sich bislang noch nicht dafür angemeldet hat, kann dies gerne jederzeit über das Online-Formular tun oder schreiben Sie uns eine kurze E-Mail. Wir freuen uns darauf auch zu diesem Thema wieder mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Starter-Projekte für 2023 gesucht

Starter-Projekte für 2023 gesucht

Im Rahmen der Neuaufstellung des REK für die Jahre 2023 – 2027 werden bereits erste Projekte gesucht, die frühzeitig im Jahr 2023 nach erneuter Anerkennung als LEADER-Region realisiert werden können.

Bis zum 13.03.2022 können daher Projekte eingereicht werden, die thematisch einem oder mehreren der verschiedenen Handlungsfelder innerhalb des REK zugeordnet werden können. Neben den bereits bekannten drei Handlungsfeldern aus der letzten Förderperiode können die Starter-Projekte auch im Bereich der neuen Themenfelder (Folgen des Klimawandels, Landwirtschaft oder Kulturerbe) angesiedelt werden.

Nutzen Sie für die Projektbewerbung bitte ausschließlich den dafür bereitgestellten Projektsteckbrief. Bei Fragen zur Projektentwicklung hilft Ihnen das Regionalmanagement gerne weiter.