Die Zuwendung der LEADER Förderung im Jahr 2018 ermöglichte das Ziel, eine Scheune in Klein Twülpstedt zu einem Bio Hofladen umzunutzen. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Hofladen im Dezember 2018 eröffnen. Die Bio Hofladen Hansmann GbR hat neben Neukunden viel an Bekanntheit gewinnen können. Neben dem Ladengeschäft ist eine große Nachfrage im Bereich der Gastronomie (Frühstück, Kaffee & Kuchen, Geburtstagsfeiern) sowie Veranstaltungsmöglichkeiten für Vorträge bspw. Schulen.
Ziel des Projektes ist daher der Anbau eines Hof Cafes mit Verstaltungsmöglichkeit auf ca. 90 m². Beide Räume können somit zusammen oder durch eine Schiebetür voneinander getrennt genutzt werden. Neben neuen Sitzmöglichkeiten des Hofcafes können beide Räume für Gruppenveranstaltungen genutzt werden, bspw. für Schulklassen oder Geburtstagsfeiern
Zur Website des Biohof-Hansmann gelangen Sie hier.
Stadt und Land stehen derzeit vor großen Schwierigkeiten. Die Anstrengungen zur Bewältigung der Herausforderungen in den ländlichen Räumen, in denen mehr als die Hälfte der Deutschen leben, dürfen jetzt nicht nachlassen. „Im Gegenteil, die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig und wertvoll regionale Ansätze vor Ort sind, um außergewöhnlichen Krisensituationen begegnen zu können“, darauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen (BAG LAG) nachdrücklich hin. „Die Unterstützung der ländlichen Räume durch die Europäische Union, aber auch die ergänzenden Ansätze, die in den letzten Jahren durch die Bundesregierung mit dem Bundesprogramm ländliche Entwicklung (BULE) aufgebaut wurden, erweisen sich in der aktuellen Situation als Aktivposten der Krisenbewältigung und sollten zügig erweitert und mit den dafür notwendigen Mitteln ausgestattet werden.“ Die immensen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie treffen viele Bereiche. Der Ruf nach staatlicher Unterstützung ist entsprechend laut und vielfältig. Nicht immer stehen die Forderungen auch im Verhältnis zur Betroffenheit. Die Endlichkeit der öffentlichen Mittel braucht deshalb Besonnenheit und Augenmaß, umso mehr, wenn es um die Forderung nach einer Umschichtung von Fördermitteln geht. Dies gilt in besonderem Maße für die Förderung der ländlichen Räume durch die Europäische Union. Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die ländliche Entwicklung (ELER) stellt in Deutschland mit einem Volumen von rund 10 Milliarden Euro für die Förderphase 2014-2020 eine der wichtigsten Fördergrundlagen für ländliche Kommunen, kleine Unternehmen und zahlreiche ehrenamtliche Akteure in unseren Dörfern dar. Etwa 30% davon bilden die unverzichtbare Säule ländlicher Entwicklungsansätze. In zehntausenden LEADER-Projekten werden in mehr als 320 LEADER-Regionen bundesweit die soziale Infrastruktur, Tourismus, Kultur und kleinere Unternehmen in unzähligen Dörfern unterstützt. Vorrangiges Ziel der Projekte ist die Schaffung bzw. Sicherstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse und die Stärkung der Resilienz, der Widerstandskraft in schwierigen Situationen. An vielen Orten wird derzeit sichtbar, wie wertvoll entsprechende Ansätze sind, zum Beispiel bei der Unterstützung von Nachbarschaftshilfen, die vielen alten Menschen Sicherheit und Perspektive geben. Auch die Unterstützung einer Nahversorgung der kurzen Wege, intelligente Ansätze für Onlineangebote von kleinen, lokalen Händlern oder die Förderung der Erzeugung regionaler Produkte haben sich in den aktuell schwierigeren Zeiten bewährt. Zur Bewältigung der Krise wird es von entscheidender Bedeutung sein, die unzähligen zivilgesellschaftlichen Akteure darin zu unterstützen, auch in Zukunft ihren wichtigen Beitrag für die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse leisten zu können.
Zugleich hat die jetzige Situation deutlich gemacht, welche Bedeutung eine flächendeckende digitale Infrastruktur in Zukunft haben wird. Diese Anstrengungen müssen verstärkt werden, um beispielsweise Kindern in Stadt und Land die gleichen Bildungschancen zu gewährleisten. Gerade jetzt werden mehr finanzielle Mittel für die ländlichen Räume gebraucht, um die bedrohten Infrastrukturen zu sichern, aber auch um Einnahmeverluste im Kulturbereich und in dem für viele ländliche Räume besonders wichtigen touristischen Sektor aufzufangen und gleichzeitig neue kreative Ideen für regionale Versorgungsansätze und neue Beschäftigungs-möglichkeiten zu entwickeln und umzusetzen. Das LEADER-Programm und das Regionalbudget des Bundes konnten bislang und können auch weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung dieser Akteure liefern. Der „Bottom-up“-Ansatz eignet sich in besonderer Weise zur zielgenauen Förderung, berücksichtigt die spezifischen regionalen Gegebenheiten und vermeidet ein ineffizientes „Gießkannenprinzip“. Durch die Krise wird deutlich, wie wichtig die Unterstützung von modellhaften Lösungen in unseren Städten und Dörfern auf dem Land ist. Damit der Fonds für die ländlichen Räume und insbesondere der LEADER-Ansatz jetzt effektiv und zeitnah für die Bewältigung der negativen Auswirkungen der Corona-Krise genutzt werden können, bedarf es neben einer besseren Mittelausstattung zugleich eines deutlichen Abbaus bürokratischer Hürden, um die Gelder schnell und barrierefrei dort einsetzen zu können, wo sie am dringendsten benötigt werden. Der BAG LAG Vorsitzende, Dr. Hartmut Berndt, sagt dazu: „Die LEADER-Regionalmanagements und die Lokalen Aktionsgruppen sind gut darauf vorbereitet, die Menschen vor Ort bei der Umsetzung von Maßnahmen zu unterstützen. Die Gruppen brauchen jetzt allerdings ein Höchstmaß an Flexibilität auf allen Verwaltungsebenen, dann wird LEADER einen bedeutenden Beitrag zur Überwindung der Krise leisten. Für die Entwicklung zukunftsweisender Perspektiven in den ländlichen Räumen müssen aber auch entsprechende Mittel bereitgestellt werden.“
In jedem Frühjahr gibt
es einen Stichtag zur Einreichung von Projektideen zur Förderung über die LEADER-Region,
jeweils den 1. April. In diesem Jahr haben uns die Ereignisse seit Ende Februar
überholt, und die allermeisten denken vor allem daran, wie sie gut durch diese
Zeit kommen.
Wir haben daher den Projektaufruf zeitlich in den April hinein ausgeweitet. Es besteht für Sie die Möglichkeit, die Ausgangbeschränkung zu nutzen, und uns bis zum 19. April Ihre Projektideen vorzustellen. Nutzen Sie dafür bitte wie immer unseren Projektsteckbrief.
Foto: Regionalmangager Michael Schmidt
Unsere Arbeit in der LEADER-Region geht natürlich auch unter den gegenwärtig besonderen Umständen weiter.
Wir sind davon überzeugt, dass es allen hilft,
schon heute daran zu denken, wie es in der Zukunft weitergehen sollte.
Sicherlich weiß heute niemand, wann und wie sich die Situation wieder
normalisiert, es hilft uns allen nicht, die Köpfe in den Sand zu stecken und abzuwarten.
Als Ihr Regionalmanagement machen wir weiter. Das
geht zwar im Moment nur so, indem wir Abstand zueinander halten und uns vorerst
auf die digitale Kommunikation beschränken. Dennoch können wir uns über Ihre
Projektideen austauschen, Pläne schmieden und Projektsteckbriefe entwerfen.
12.03.2020,Text und Foto: Maik Schulz, Gemeinde Hohe Börde
Junge Leute drehen Filme über Menschen und ihre Erfahrungen diesseits und jenseits der früheren innerdeutschen Grenze. Das will ein Projekt der Lokalen Aktionsgruppen (LAG) „Grünes Band im Landkreis Helmstedt“ (Niedersachsen) und „Flechtinger Höhenzug“ (Sachsen-Anhalt) ermöglichen. In Irxleben (Gemeinde Hohe Börde) haben Vertreter beider LAG eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Nun folgt ein Antrag auf Mittel der EU-Strategie „LEADER“ zur Förderung des ländlichen Raums.
Vertreter der Lokalen Aktionsgruppen „Grünes Band im Landkreis Helmstedt“ und „Flechtinger Höhenzug“ unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung für das Projekt „Zwischen uns“.
Ausgangspunkt des angestrebten Projektes „Zwischen
uns“ – Ein Familienprojekt über die Grenze“ waren Ideen des Vereins Grenzenlos
e.V. gewesen, zu dem unter anderem die Stadt und der Landkreis Helmstedt und
die Stiftung Gedenkstätten gehören, erklärte Henning Konrad Otto, der 1. Vorsitzende
der LAG „Grünes Band im Landkreis Helmstedt“. Sein LEADER-Manager Michael
Schmidt ergänzte: „Wir fragten uns: Was wissen junge Leute noch über die Zeit
vor 30 Jahren? Daraus entstand die Idee: Junge Leute befragen mit Unterstützung
von Medienprofis und Medienpädagogen Verwandte, Bekannte und andere Menschen,
die persönliche Geschichten über die Zeit vor und während der Wende erzählen.“
Die beiden – noch zu bildenden – Drehteams (in
jeder LAG ein Team) entwickeln gemeinsam einen Fragenkatalog über das frühere
Leben an und mit der Grenze und filmen ihre dann folgenden Interviews. Die
Interviews werden später zu einem Film zusammengeschnitten.
Ein weiteres Kamerateam begleitet die
Interviewteams und nimmt deren Arbeit mit der Kamera aus der Außenperspektive
auf.
„Das ist ein gutes Bildungsprojekt, bei dem sich
viele Menschen begegnen und so Leben in den Dörfern – damals und heute –
kenntlich gemacht wird“, unterstrich Steffi Trittel, die Bürgermeisterin der
Gemeinde Hohe Börde und Vorsitzende der LAG Flechtinger Höhenzug. Das Projekt
soll noch in diesem Jahr starten. „Das wäre ein schöner Abschluss der aktuellen
LEADER-Förderperiode für unsere beiden LEADER-Aktionsgruppen“, ergänzte Hans
Rudolf Thieme, der stellvertretende Vorsitzender der LAG „Grünes Band im
Landkreis Helmstedt“
Das Projekt „Geological evidence“ vom amerikanischer Künstler Matthew C. Wilson, zeigt eine beeindruckende Aufnahme rund um die archäologischen Ausgrabungen in Schöningen und passt damit sehr gut zum LEADER-Projekt „Wildnis wagen“.
Der Film greift die Gattungen von Science-Fiction und Dokumentarfilm auf und dreht sie komplett im Infrarotbereich. Die so gefilmte Landschaft sieht wie die eines anderen Planeten aus. Dabei geht es um die derzeitige Unsicherheit über die Zukunft des Menschen in Bezug auf
die Erde und den Klimawandel. Eine unklare und verstörende Beziehung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
„Geologische Beweise“ wurden in Schöningen in und um die archäologischen Ausgrabungen in Schöningen gedreht. In der Umgebung befinden sich auch das Tagebaubergwerk, ein Kohlekraftwerk und sein
Abwasserbecken sowie eine Weide mit Przewalsky Pferden. Diese sind verwandt mit den Pferden, welche in der Altsteinzeit Europas gejagt wurden.
Das Kunstprojekt wurde finanziert durch die Europäische Kommission / NEARCH
Weitere Informationen sowie die Kurzfassung des Films finden Sie hier:
Ein neues LEADER-Projekt befasst sich mit der Geschichte des „Grünen Bandes“. Hintergrund ist das von Sachsen-Anhalt beschlossene „Grüne-Band-Gesetz zur Ausweisung des Grünen Bandes als Nationales Naturmonument“. Die Initiative zu dem Projekt „Zwischen uns“ kam aus der benachbarten Stadt Oebisfelde im Landkreis Börde.
Der Helmstedter Tagebau liegt zwischen den beiden Regionen (Foto: Amtshof Eicklingen)
Gesucht werden Familienteams– Jugendliche mit ihren Eltern, mit Opa und Oma, Onkel und Tanten, und vielleicht wollen die jüngeren Geschwister auch noch mitmachen. Wichtig ist, dass zumindest zwei Generationen in einem Team zusammenarbeiten.
Auf beiden Seiten der ehemaligen Grenze entsteht in zwei Workshops Material für einen gemeinsamen Film: Die Familienteams tauchen in die gelebte Geschichte ein, erarbeiten Themen von gemeinsamem Interesse und stellen aus verschiedenen Perspektiven Zusammenhänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart her. Im Dialog der Generationen wird die Geschichte lebendig – und zugleich öffnen sich viele Fenster in die Zukunft. Das Thema Grenze(n) soll so aus ganz unterschiedlichen Perspektiven filmisch greifbar werden. Das Projekt soll im Jahr 2020 beantragt und umgesetzt werden.
In Kooperation mit der LEADER-Region „Grünes Band im Landkreis Helmstedt“ veranstaltete die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume am 17. und 18. September 2019 eine bundesweite Fachtagung zur Zukunftsgestaltung in den Braunkohlerevieren.
Etwa 60 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet sind dafür im Herzoginnensaal des Schöninger Schlosses zusammengekommen, um über verschiedene Themen des Strukturwandels zu disktutieren.
Neben verschiedenen Fachvorträgen war die Exkursion zum Forschungsmuseum Schöningen am Standort paläon sowie die Begehung des Tagebaus unter der Führung von Grabungsleiter Dr. Jordi Serangeli sowie Landesarchäologe Dr. Henning Haßmann (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) ein besonderes Highlight für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Am zweiten Veranstaltungstag wurde innerhalb mehrerer Arbeitsgruppen konkrete Projektideen weiter ausgearbeitet und vorgestellt.
Thomas Kempernolte und sein Team von Elm-Freizeit haben mit seiner neuen Themen-Radroute „Elm-Börde F14 „- Auf zum Domschatz“ die drei Landkreise Helmstedt, Harz und Börde miteinander verbunden.
Vom Startpunkt Schöningen aus ist der Dom zu Halberstadt mit seinem Domschatz das Ziel dieser abwechslungsreichen und teilweise auch anstrengenden Tour in den Landkreis Harz. Neben den vielen Sehenswürdigkeiten, Kirchen und Klöstern, die an der Strecke liegen, sind mit der Sargstedter Warte und dem Heesebergturm auch zwei interessante Aussichtspunkte in den Tourverlauf eingebunden.
Weitere Informationen zu dieser und den weiteren Radrouten unter www.elm-freizeit.de
LEADER-Regionen „Rund um den Huy“, „Nordharz“, „Harz“, „Westharz“, „Osterode am Harz“ und „Südburgenland plus“ sowie ILE-Region „Elm-Schunter“
Handlungsfeld:
HF 2 – Tourismus und Naherholung
Förderprogramm:
ELER / LEADER-Richtlinie
Jahr der Bewilligung:
2019
Projektbeschreibung:
Es handelt sich um eine gebietsübergreifende und transnationale Kooperation zwischen sieben LEADER-und ILE-Regionen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt in Deutschland sowie einer LEADER-Region in Österreich.
Die Kooperationspartner in Deutschland haben sich zum Ziel gesetzt, z.B. die Erfahrungen der österreichischen LEADER-Region „südburgenland plus“ mit dem Einsatz von E-Bikes zur touristischen Entwicklung und Aufwertung der Region zu nutzen, um die Regionen im Harz und im nördlichen Harzvorland noch besser als bisher touristisch aufzuwerten.
Im Gegenzug sollen die schwerpunktmäßig im Harz gewonnenen Erkenntnisse aus der Umsetzung der „Harzer Wandernadel“ im Südburgenland implementiert werden, um dort die touristische Wertschöpfung ebenfalls zu bereichern. Hier werden insbesondere die beteiligten Harzregionen ihr Wissen einbringen.
Die Regionen aus dem südlichen und nördlichen Harzvorland wiederum möchten an der Gesamtentwicklung teilhaben, zum einen durch den Einsatz der E-Bikes für die touristische und Freizeitnutzung, zum anderen durch die Ausweitung der Harzer Wandernadel zu einer „Radler Nadel“. Alle touristischen Angebote aus den beteiligten Regionen sollen miteinander vernetzt werden.
Die beteiligten Projektpartner bauen gemeinsam eine E-Bike-Infrastruktur in allen teilnehmenden Regionen auf. Hierzu gehört neben dem Vorhandensein einer Grundmenge an ausleihbaren E-Bikes auch der Service dieser E-Bikes sowie ein Bring- und Rückholservice. Weiterhin wird ein gemeinsames Buchungssystem und -portal angestrebt, so dass die E-Bikes in allen teilnehmenden Regionen auf demselben Weg und nach derselben Buchungs- und Abrechnungsstruktur ausgeliehen werden können. Es wird zudem ein Konzept über den Aufbau notwendiger E-Bike Vermiet-, Service- und Ladestationen bei den beteiligten Betrieben erstellt, welches für den Betrieb der Genusstouren notwendig ist. Es wird geprüft, ob die gemeinsame Anschaffung von Elektrofahrrädern möglich ist.
In Söllingen besteht ein Windpark mit 17 Windenergieanlagen. Die Windenergie ist mittlerweile eine tragende Säule der Energiewende. Der Bau von Windenergieanlagen ruft allerdings bei einem Teil der Bevölkerung vor Ort, die sich nicht ausreichend informiert fühlen, einen Widerstand hervor.
Mit der Errichtung eines Wind-Energielehrpfades soll das Verständnis für erneuerbare Energieproduktion und Energiekonsum bis hin zu Speichertechnologien und Speichermöglichkeiten durch Interaktivität und Spaß gefördert werden.
An verschiedenen Stationen im Windpark lernen die Besucher durch spielerische Aktivitäten das Thema Windenergie/Natur-, Umwelt- und Klimaschutz kennen. Die einzelnen Standorte werden mit Erläuterungstafeln, z.B. oberer Teil für Erwachsene – unterer Teil kindgerecht, ausgestattet. Eine Rallye mit Fragebögen entlang der Stationen bietet die Möglichkeit, dass Kinder selbstständig oder in Gruppen den Windpark erforschen. Ausgefüllte Fragebögen können anschließend an einer Verlosung teilnehmen. Optional bietet die Installation eines Outdoor-Displays inkl. Software, die Möglichkeit die Leistungsdaten der Windenergieanlage anschaulich zu visualisieren.